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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Optimale Voraussetzungen also, um gleich in der ersten Englischen Woche des neuen Jahres vier nervenaufreibende Fußballschlachten zu erleben. Wir Wettfreunde sind jedenfalls gespannt.  <p> Da das Gelbe U-Boot seine wenigen Hochkaräter auch nach dem Wiederanpfiff zunächst nicht nutzte, deutete im Madrigal bereits alles auf eine leistungsgerechte Nullnummer hin, bevor den Spaniern in der Nachspielzeit dann doch noch der umjubelte Siegtreffer gelang.  <p>  In der Gruppe A untermauerte Europa-League-Champion Manchester United mit einem klaren 3:0-Heimsieg über den FC Basel seine Ambitionen hinsichtlich Gruppensieg. Im zweiten Gruppenspiel müssen sie zu ZSKA Moskau. <p> Werder Bremen ist in der laufenden Saison dagegen lediglich im Begriff, eine äußerst unschöne Heim-Story immer weiter fortzuschreiben. Nachdem vier der bisherigen fünf Auftritte an der Weser danebengingen, scheint nun auch gegen Borussia Dortmund keine Besserung in Sicht zu sein. <p>  für die drei deutschen Vertreter verlief der Auftakt in die „Königsklasse“ höchst unterschiedlich. Die Bayern bejubelten einen 3:0-Heimsieg, RB Leipzig holte beim CL-Debüt zumindest ein Remis und Borussia Dortmund musste eine bittere Auswärtspleite verkraften.  </pre>


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<pre>Deutlich enger kündigt sich dagegen das Parallelspiel an, in dem Chelsea und der FC Barcelona aufeinanderprallen. Dieser einstmals fast jährlich aufgeführte Klassiker der Champions League kehrt somit erstmals seit 2012 an die Stanford Bridge zurück.  <p> Mehr gelaufen, mehr als doppelt so viele Torschüsse, bessere Passquote. Ihr hättet mindestens einen Punkt verdient gehabt! ?#SGE #SGEFCB pic.twitter.com/hTWAi3Po3H  <p>  Während im Schwarzwald zunächst einmal für beide Mannschaften Punkte für den Klassenerhalt im Blickpunkt stehen, geht das dienstägliche Topspiel in Wolfsburg über die Bühne: Mit dem VfL und dem BVB dürfen hier die Vizemeister der letzten zwei Jahre in den Erfahrungsaustausch treten. <p> Der Anfang wird dabei bereits am Freitagabend von den Sachsen gemacht, die es im heimischen Zentralstadion mit dem SV Sandhausen zu tun bekommen: Gegen das schlechteste Team der Rückrunde (erst 7 Punkte) dürfte nach der Papierform allein die Höhe des Favoritensieges fraglich sein. <p>  Der Back-to-Back MVP (2015 & 2016) hat sich in dieser Saison noch einmal verbessert und wurde heuer sogar als erster Akteur überhaupt einstimmig zum wertvollsten Spieler gewählt. Mit seinen unglaublichen Moves und Dreiern bringt der 28-Jährige seine Gegner regelmäßig zum Verzweifeln.  </pre> 


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<pre> Im Gegenteil: Aufgrund des Sieges von Ingolstadt liegen die Hanseaten bloß noch einen Punkt über dem ominösen Strich.  <p> In der Verlängerung fiel kein Tor, sodass die Entscheidung über den Sieg – und damit den Aufstieg ins Viertelfinale — im Penaltyschießen fallen musste. Dort war es schließlich Frederik Tiffels, der als einziger von sechs Schützen den Puck im Tor unterbrachte und damit zum Matchwinner avancierte.  <p>  Nicht nur dieser doppelte Matchball hat zur Folge, dass die Messe in der deutschen Gruppe längst gelesen scheint: Auch die Nordiren haben mit der fast feststehenden Teilnahme an den Play-offs eine äußerst vielversprechende Ausgangsposition. <p>  Doch die beiden Klubs sind nicht die einzigen Bundesligisten, die noch bangen müssen. Mainz und Augsburg liegen punktegleich mit den Wolfsburgern zwei Zähler vor den Hamburgern. Vor allem die Fuggerstädter, die bei 1899 Hoffenheim ran müssen, sind noch gefährdet. <p>  Nachdem der rheinische Traditionsklub auf den 17. Rang abgerutscht sind, musste Trainer Frank Kramer am Montag nach nicht einmal fünf Monaten schon wieder die Koffer packen.  </pre>


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<pre> Während sich Arsenal (bei Ludogorets) und PSG (in Basel) am Spieltag ein weiteres Fernduell um den Gruppensieg liefern, geht es für für die beiden Außenseiter lediglich um Rang 3 und damit um den Einzug in die Europa League.  <p> Auch Bremen schwimmt derzeit auf einer veritablen Erfolgswelle. Fünf Dreier aus den jüngsten sechs Ligapartien haben die Norddeutschen inzwischen auf Rang 12 gespült.   <p> Die Citizens hatten zwar vor allem nach der Pause mehr vom Spiel, konnten ihre Feldüberlegenheit aber nicht in zählbare Erfolge ummünzen und blieben meist ungefährlich. <p>  Ein bisschen hochkarätig geht es zeitgleich zudem auch in der Hauptstadt zu: Vor der Partie im Olympiastadion nehmen die Tabellennachbarn aus Berlin und Leverkusen schließlich jene beiden Plätze in Beschlag, die zum Ende der Saison mit dem Ticket für die Europa League verbunden sind.  <p> Allerdings ist für die absoluten Top-Teams der Aufstieg nur der allererste Schritt, vielmehr geht es darum, sich mit dem Gruppensieg eine aller Voraussicht nach bessere Ausgangsposition für das Achtelfinale zu verschaffen. Denn zum Auftakt der K.o.-Phase dürfen keine zwei Gruppensieger aufeinandertreffen.  </pre>


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<pre> In den anstehenden Tests nehmen die Vertreter der Conmebol zunächst einmal trotzdem nur die Rolle des Bittstellers ein: Namentlich den in Spanien geforderten Cafeteros trauen die Wettanbieter lediglich eine bedauernswerte Statistenrolle zu.  <p> Brisanz pur in der Quali zur Champions League! Dienstag und Mittwoch geht es in den Rückspielen des CL-Play-offs um alles. Wer darf sich über zwölf Millionen Euro an Startprämie für die Gruppenphase der Königsklasse freuen und wer muss es in der Europa League deutlich billiger geben?  <p>  Dort sind auch der FC Augsburg und der FC Köln anzutreffen. Hat man den FCA in dieser Tabellen-Region durchaus erwartet, kommt der vorletzte Platz des „Effzeh“ doch etwas überraschend. <p>  Lässt sich das Entsetzen dabei einerseits mit der Rivalität mit den noch immer nicht ganz für voll genommenen Kraichgauern erklären, fällt die Tristesse noch stärker auf den überaus unerfreulichen Trend zurück.  <p> Der 26. Spieltag der Bundesliga dauert auch diesmal länger als üblich, das letzte Spiel steht am ungeliebten Montagstermin auf dem Programm. Dieses bestreiten mit Werder Bremen und dem FC Köln zwei abstiegsgefährdete Mannschaften. Vor allem die Geißböcke stehen unter Siegzwang.  </pre>


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